innerer-schweinehund-vorsaetze
Dieser faule Geselle kann die schönsten gesunden Vorsätze torpedieren. Versuchen Sie, ihn zu besiegen, z.B. mit konkreten Zielen oder Verabredungen. Ein FitGutSchein von Ihrem Arbeitgeber ist dabei eine prima Unterstützung, um gesund und fit zu bleiben. Ihre Gesundheit ist es wert.

5 Tipps gegen den Schweinehund

Tipp: Termine machen

laufen-termin-gruppe

Einen Termin abzumachen schafft Verbindlichkeit – sei es in der Gruppe oder als „Termin mit sich selbst“. Am besten gleich in den Kalender schreiben!

Tipp: Erfolge dokumentieren

waage-abnehmen-ziel

Feiern Sie Erfolge: Sie haben Ihr Wunschgewicht oder ein Zwischenziel auf dem Weg dahin erreicht? Großartig – gönnen Sie sich eine Belohnung.

Seien Sie nett zu Ihrem Körper – Sie werden ihn nicht lebend verlassen.“ (Slatco Sterzenbach, Motivationstrainer und Gesundheitsexperte)

Einfach: Gute, gesunde Vorsätze. Schwierig: Den inneren Schweinhund besiegen

Mehr Sport machen, sich genug bewegen, nicht rauchen, auf die Gesundheit achten und nicht erst warten, bis die Beschwerden kommen: Eigentlich wissen wir alle um unsere eigene Verantwortung für Gesundheit und Körper; an guten Vorsätzen mangelt es meist nicht. Aber es gibt immer „gute“ Gründe; und unser innerer Schweinehund sorgt gern dafür, dass wir die besten Vorsätze doch nicht umsetzen. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, den Störenfried auszutricksen.

1. Ein festes, realistisches Ziel setzen

Ohne Ziel kommen Sie am inneren Schweinehund nie vorbei. Und je schwammiger ein Ziel formuliert ist, umso leichter fällt es ihm, Sie davon abzubringen. „Ich könnte schon mal was für mich tun“ ist eine Aussage, die Sie nahezu sicher in der Komfortzone verbleiben lässt. „In den nächsten 4 Monaten gehe ich 2 Mal die Woche für eine halbe Stunde Joggen“ ist sehr viel verbindlicher.

FitGutSchein unterstützt Sie dabei, Ihr Gesundheitsziel im Alltag wirklich umzusetzen – weil Sie Zeit und Ort Ihrer Aktivität so festlegen können, wie es für Sie paßt.

2. Ein konkreter Plan, Termine machen

Vorsatz und Ziel sind noch kein Handeln. Im Raum zwischen Absicht und Handeln tummelt sich der innere Schweinehund mit Aussagen wie „Das können wir auch später noch erledigen“ oder „Jetzt ist die Verabredung aber wichtiger“. Dieser träge Geselle nutzt jede Gelegenheit, den gewohnten Platz am warmen Ofen oder auf dem Sofa nicht aufzugeben.

Ein Plan, eine konkrete Verabredung hilft – zum Beispiel, indem Sie mit Ihrem PräventionsPartner konkrete Termine für das Einlösen Ihres FitGutScheins festlegen: „Ab übernächsten Freitag mache ich alle 14 Tage bei ihm 45 Minuten Kräftigungsgymnastik für meine Halswirbelsäule.“

3. Erfolge dokumentieren und feiern

Sie haben 3 Kilo abgenommen? Sind wie geplant, eine Woche lang mit dem Fahrrad ins Büro gefahren? Halten Sie diese Momente fest. Und belohnen Sie sich, wenn Sie ein Ziel (auch ein Etappenziel) erreicht haben. Wie? Es gilt nur eine einzige Bedingung: Sie sollen sich wohlfühlen mit der Belohnung.

4. Der Vertrag gegen den inneren Schweinehund

Auch wenn es zunächst etwas merkwürdig erscheint – noch ernsthafter werden Sie Ihre Vorhaben angehen, wenn Sie einen Vertrag gegen den inneren Schweinehund mit sich selbst abschließen. Halten Sie dort fest, wie Sie Ihr Ziel erreichen möchten. Schreiben Sie auf, was erlaubt ist und was nicht. Einige Menschen überlegen sich sogar, wie Sie sich „sanktionieren“, wenn Sie den Vertrag nicht einhalten.

5. Den Schweinehund selbst überlisten

Oft werden wir uns des inneren Schweinehundes überhaupt nicht bewusst. Ein einfacher Trick hilft, mehr Achtsamkeit für die hinterlistigen Gesellen zu entwickeln. Geben Sie ihm einfach einen Namen – damit holen Sie ihn aus der Anonymität der schlechten Gewohnheiten. Probieren Sie es einfach aus.

Gesundheitsangebote für Sie:

Das ist interessant für… :