• Fachkräftemangel? Clevere KMU haben mehr zu bieten

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Employer Branding für den Mittelstand: Individuell und einfach

KMU müssen im Kampf um gute und motivierte Talente wettbewerbsfähig bleiben. Individuelle Gesundheitsförderung kann helfen – und die Angebot werden hier häufiger als im Konzern angenommen. Aktuelle Studien zeigen, worauf es dabei ankommt.

Gesundheitsförderung im Hamburger Mittelstand

Die Handelskammer Hamburg hat Unternehmen mit 10-499 Mitarbeitern befragt und auf der Basis von 480 Antworten die Analyse „Wettbewerbsfaktor Gesundheit“ erstellt. Die Ergebnisse in der Zusammenfassung:

  • Ca. 1/3 der befragten Hamburger Unternehmen setzen BGM/BGF* ein – Tendenz steigend
  • BGM ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor beim Thema Fachkräfte
  • Mangelnde Zeit, fehlende personelle Ressourcen und fehlendes Wissen werden als Herausforderungen für die BGM-Ursetzung genannt
  • Die frühzeitige Einbeziehung der Mitarbeiter ist ein wichtiger Akzeptanzfaktor
  • Die Organisation und laufende Betreuung von BGM-Massnahmen muss klar sein
  • Viele KMU´s nutzen bei der Umsetzung von betrieblicher Gesundheitsförderung externe Partner

*BGM/BGF: Betriebliche(s) Gesundheitsmanagement/-förderung

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Zeit, Wissen und Ressourcen fehlen

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Antworten auf die Frage „Wo sehen Sie in Ihrem Unternehmen Schwierigkeiten bei der Einführung von BGM?“

Quelle: Handelskammer Hamburg, „Wettbewerbsfaktor Gesundheit – Betriebliches Gesundheitsmanagement im Hamburger Mittelstand“ (2014)

In Gesundheit zu investieren, wird enorme Vorteile haben.“ (Gro Harlem Brundtland, ehem. norweg. Ministerpräsidentin)

Handelskammer: Jedes 3. Mittelstandsunternehmen mit BGM, steigende Tendenz

Die Handelskammer Hamburg hat schon 2014 den Stand der betrieblichen Gesundheitsförderung in der Region untersucht. Demnach hat ca. ein Drittel der Hamburger Mittelstandsunternehmen (KMU) bereits Gesundheitsmanagement (BGM) bzw. Gesundheitsförderung (BGF) gestartet – bis heute ist die Tendenz weiter steigend. Aber um die notwendigen Strukturen dafür zu schaffen und die gewünschten Prozesse zum Laufen zu bringen, müssen im Unternehmen oftmals Hindernisse aus dem Weg geräumt werden, so die Untersuchung.

Hohe Relevanz – aber Zeit, Wissen und Ressourcen fehlen

„Langfristige Gesunderhaltung der Mitarbeiter / Erhaltung der Leistungsfähigkeit“ ist für 77,3% der Unternehmen mit BGM der Hauptgrund gewesen, die Gesundheit zu fördern. Soziale Verantwortung, Fehlzeitenreduzierung und Arbeitgeberattraktivität sind weitere Gründe.

Fehlende zeitliche und personelle Mittel wurden als Schwierigkeiten bei der BGM-Einführung von den Hamburger KMU-Befragten am häufigsten als zentrale Herausforderungen genannt – wie auch in der „BGM-Studie 2015“ der Zeitschrift „Personalwirtschaft“.

Individualperspektive und Einbindung der Mitarbeiter wichtig

Gesundheitsförderung wird stark aus der Perspektive der Mitarbeiter betrachtet: Das Einbetten in die Führungskultur, persönliches Feedback zu den Maßnahmen und Eigenverantwortung sind hier wichtige Stichworte.

Das Einbinden der Mitarbeiter bei der Auswahl und Ausgestaltung der Maßnahmen wie z.B. die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsleistung auszuwählen, kann die Akzeptanz der Maßnahmen und die Eigenverantwortung wesentlich erhöhen.

Der Mittelstand will professionelle, einfache Umsetzung

Neben personellen Ressourcen mangelt es häufig auch an Spezialwissen: Die Auswahl geeigneter Maßnahmen und Anbieter, gesetzliche Regelungen für steuerliche Absetzbarkeit und Dokumentationspflichten sind hier die Stichworte.

Deshalb verwundert es nicht, dass gerade kleinere und mittelgroße Unternehmen bei der Umsetzung auf externe Partner zurückgreifen oder dies tun wollen. Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und einfache Umsetzbarkeit werden hierbei unter den befragten Hamburger Firmen als die wichtigsten Auswahlkriterien genannt.

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