praeventionsgesetz
Für Leistungen im Bereich BGM / BGF sind einige Aspekte zu beachten. Wir helfen Ihnen beim Abgleich der Qualifikationsvoraussetzungen und Ihres Leistungskatalogs.

Welche Leistungen kann ich anbieten?

Der Rahmen: „Leitfaden Prävention“

Der gesetzliche Rahmen für betriebliche Gesundheitsförderung umfaßt folgende Handlungsfelder:

  • Reduzierung von Bewegungsmangel durch gesundheitssportliche Aktivität
  • Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken
  • Vermeidung von Mangel- und Fehlernährung, Vermeidung und Reduktion von Übergewicht
  • Stressbewältigung, Entspannung, Förderung des Nichtrauchens / Suchtprävention

Beispiele für Leistungen

  • Funktionelle Vorsorge

    kraeftigung-geraet-sling
  • Rückenkräftigung

    rückenkraeftigung
  • Massagen

    Massage
  • Krankengymnastik

    prophylaxe-dehnen
  • Tai Chi & Qi Gong

    tai-chi-qui-gong
  • Entspannung, Yoga, Resilienz

    entspannung
  • Ernährungsberatung

    ernaehrungsberatung
  • Präventions-Check

    medizinischer-checkup

Mit Klick auf die Pfeile sehen Sie Beispiele für Leistungen, die im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung erbracht werden können.

Unser Service: Leistungskatalog-Abgleich

qualitaetskontrolle

Wir prüfen für Sie als PräventionsPartner den Abgleich ihres Leistungsspektrums mit den Vorschriften, die für Arbeitgeber Voraussetzung zur steuerlichen Förderung sind.

Präventionsgesetz begünstigt betriebliche Gesundheitsförderung

Seit Kurzem ist das Präventionsgesetz in Kraft. Es regelt viele Aspekte der Gesundheitsförderung, mit besonderem Fokus auch für Arbeitgeber und Betriebe. Für diese wurden Anreize geschaffen, mit freiwilligen Zusatzleistungen die Gesundheit und auch die Motivation ihrer Mitarbeiter zu unterstützen.

So können Arbeitgeber bis zu 500 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuermindernd für Gesundheitsmaßnahmen geltend machen. Diese Vorteile werden dann gewährt, wenn Leistungen und Qualifikation der Anbieter sowie die Dokumentation den Voraussetzungen gemäß §20 SGB V und §3, Nr 34 EStG entsprechen.

Die sogenannten „Handlungsfelder“ dafür (siehe Infokasten links) umfassen viele Gesundheitsleistungen für Bewegungsapparat, Verhaltensprävention, Ernährungsberatung und mehr.

FitGutSchein: Großes Spektrum an Gesundheitsangeboten

Angestellte, die von ihrem Arbeitgeber FitGutScheine erhalten haben, können diese individuell bei Leistungsanbietern ihrer Wahl einlösen. Beispiele für geförderte Leistungen sind:

  • Massagen zur Prävention und bei Überlastung
  • Gesunde Vorsorge mit Krankengymnastik, KG Gerät
  • Kräftigung und Training für Wirbelsäule, Rücken
  • Checks, u.a. mit Fokus auf Rücken, HWS, Physio
  • Tai Chi, Qi Gong, Yoga, Gleichgewicht stärken
  • Stressvorbeugung, Resilienztraining, Entspannung
  • Ernährungsberatung, Raucherentwöhnung

Service für PräventionsPartner: Abgleich mit Vorschriften

Für Leistungserbringer in unserem FitGutSchein Netzwerk, die PräventionsPartner, übernehmen wir den Abgleich ihres Leistungsspektrums und der jeweils erforderlichen Qualifikationen mit den gesetzlichen Bestimmungen.

Je nach Leistung können die Qualifikation zum Beispiel sein: Physiotherapeut, medizinischer Masseur, Facharzt, zertifizierter Coach z.B. für Ernährungsberatung, Diplom-Sportlehrer.

Darüber hinaus sind ggf. spezielle Zertifikate erforderlich – auch diesen Abgleich erhalten Sie bequem über unser Portal.

Ihr Leistungskatalog im FitGutSchein Portal

Nach dem Abgleich mit ihren Qualifikationsdokumenten schalten wir Sie für die gewünschten Leistungen frei.

Jetzt sind Sie mit ihrem Angebotsspektrum für Firmen und deren Mitarbeiter als PräventionsPartner sichtbar und können direkt ausgewählt und kontaktiert werden.

Helfen Sie FitGutSchein-Nutzern, gesund zu bleiben – als PräventionsPartner unserer Initiative.

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